Schülerpraktikum


Schülerpraktikum – Der Einstieg ins Berufsleben

Die meisten haben schon davon gehört und viele auch schon eins absolviert – die Rede ist hier von einem Schülerpraktikum, einem Schnupperpraktikum beziehungsweise einem freiwilligen Praktikum. Mit einem solchen Schülerpraktikum hat man die Möglichkeit erste Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln und kann darüber hinaus auch noch besser herausfinden, ob der gewählten Berufe zu einem selbst passt oder eben nicht. Denn bei mehr als 325 verschiedenen Ausbildungsberufen mit Unterkategorien wie beispielsweise den MINT-Berufen verliert man schnell mal den Überblick.

Was ein Schülerpraktikum aber auf jeden Fall ist, ist der erste und wichtigste Schritt in die berufliche Zukunft.

Schülerpraktikum

Schülerpraktikum – gut zu wissen:

Muss ich ein Schülerpraktikum absolvieren?

  • Das kommt ganz auf Deine Schule an, da jede Schule das Thema anders regelt. Frag hierfür am besten Deine Lehrer.

Wie finde ich eine Stelle für ein Schülerpraktikum?

  • Um eine passende Stelle für dein Praktikum zu finden, hast Du eine große Auswahl, die Dir zur Verfügung steht. Darunter zählen Online-Portale, Stellenanzeigen sowie die Kontakte Deiner Schule. Darüber hinaus helfen wir von Azubi-Asap Dir ebenfalls gerne dabei, ein Schülerpraktikum zu finden.

Warum lohnt sich ein Schülerpraktikum?

Das Schülerpraktikum ist genau die richtige Möglichkeit, ohne großen Aufwand die ersten Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln. Vor allem, wenn man in seiner Schullaufbahn langsam in Richtung Abschluss geht oder auch noch danach nicht genau weiß was man nun machen möchte, ist das Schülerpraktikum ein guter Weg herauszufinden, ob der gewählte Beruf einem selbst zusagt.

In einem Schülerpraktikum lernst Du die Praxis kennen, denn oft helfen theoretische Texte oder auch Videos im Internet nur bedingt weiter bei der Berufswahl. Durch eine solch praktische Erfahrung weißt Du meist schon nach wenigen Tagen, ob Dir das Berufsfeld Spaß macht oder nicht.

Gut zu wissen: Einige Hochschulen oder auch Arbeitgeber erwarten einige vorher absolvierte Praktika von ihren künftigen Studenten beziehungsweise Mitarbeitern, daher ist es ratsam mindestens eines dieser Schülerpraktika zu absolvieren.

Welche Arten von gibt es?

Es gibt nicht nur eine Art von Schülerpraktikum, sondern gleich mehrere. Die Gemeinsamkeit dieser unterschiedlichen Praktika ist die, dass Du im Normalfall keine Bezahlung bekommst, sondern das Schülerpraktikum ausschließlich für deine Erfahrungen, die Du dort sammeln kannst, machst. Wie lange Dein Schülerpraktikum dauert, erfährst Du in der Regel bei deinem zuständigen Lehrer oder in dem Fall, dass Du es in den Ferien machst beim Unternehmen.

  1. Schulpraktikum: Dies ist ein von Deiner Schule vorgeschriebenes Pflichtpraktikum, welches in der Regel 1-4 Wochen dauert und fester Bestandteil des Lehrplans ist.
  2. Schnupperpraktikum: Das Schnupperpraktikum ist meist ein genaueres Kennenlernen des Betriebs, bei welchem Du eventuell eine Ausbildung anfangen möchtest.
  3. Freiwilliges Praktikum: Das freiwillige Praktikum ist, wie der Name schon andeutet, freiwillig und rein aus eigenem Interesse zur Weiterbildung und/ oder zur Berufsorientierung gedacht.

Falls Du Dir noch unsicher bist, ob und, wenn ja, welches Schülerpraktikum für Dich das Richtige ist, dann kannst Du uns gerne auf Instagram @azubiasap persönlich schreiben, dort helfen wir Dir gerne weiter.

Schülerpraktikum – was spricht dafür?

Wie bereits erläutert, kann ein Schülerpraktikum sehr viele Vorteile mit sich bringen. Welche das genau sind, kannst du hier noch einmal auf einen Blick lesen:

  1. Einstieg ins Berufsleben: Du hast die Möglichkeit, endlich die ersten Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln.
  2. Kontakte knüpfen: Nichts ist im späteren Berufsleben so wichtig wie Dein Netzwerk. Umso früher Du anfängst berufliche Kontakte zu knüpfen, umso einfacher wirst Du es später einmal haben.
  3. Finde heraus, was zu Dir passt: Ein Schülerpraktikum ist die optimale Gelegenheit ohne viel Aufwand herauszufinden, ob ein Beruf zu Dir passt oder nicht. Nutze die Möglichkeit so viele Praktika wie möglich zu machen, damit Du einige unterschiedliche Berufe, welche Dir gefallen miteinander vergleichen kannst. Somit fällt Dir anschließend die Berufswahl wesentlich einfacher.
  4. Spätere Bewerbung: Hast Du bereits einmal ein Praktikum in einem Betrieb absolviert, wird sich dieser in den meisten Fällen wieder an Dich erinnern und Dich gerne zu einem Einstellungsgespräch einladen.

Du weißt noch nicht welches Praktikum Du machen möchtest?

Das ist kein Problem. Gerne helfen wir Dir dabei herauszufinden, was Du machen möchtest und kümmern uns im Anschluss dann direkt um ein Praktikum für Dich.